Juega con tu papi! + Credits


Wow, die Tage in Barcelona war einiges los! Wir sind die meiste Zeit durch die Stadt gelaufen, haben uns die kleinen Gassen und Second Hand Shops angeschaut und haben natürlich auch das Schokolademuseum nicht ausgelassen. Die Sache mit dem Catalan hat mich ein bisschen verwirrt, hatte ich mir doch in Madrid angewohnt ein paar Brocken Spanisch zu verstehen. Hier konnte ich nicht mal mehr die Flyer lesen. Abends haben wir uns dann mit Paul, Fernando und Wiesiealleheißen ins Nachtleben gestürzt. Dabei hab ich festgestellt dass mir die Wahl zwischen Paris, Madrid und Barcelona als Wohnorte wirklich schwer fallen würde. Ab 2 Uhr Nachts öffnet das Razzmatazz seine Türen und für schlappe 15 Euro Eintritt (+Freigetränk) genießt man einen Großraumclub mit einem Haufen Areas. Allerdings ohne diesen Bauern-Großraumdisco-an-Landstraße-Flair. War wirklich geil. Am letzten Abend haben wir noch Rabatz am Strand gemacht und in der Früh saß ich nach 2 Stunden Schlaf schon wieder im Zug nach Leuven. Die Ula war so lieb mich zum Bahnhof zu bringen, hat aber dabei ungefähr genauso fit ausgeschaut wie Astrid, Michi und Manu vor 4 Wochen in Bologna. Im Zug habe ich mir fest vorgenommen wieder mal nach Barcelona zu schauen weil es unmöglich ist alles in nur drei Tagen zu sehen und anscheinend noch eine Nachricht im Gästebuch von einem Gaudihaus auf mich wartet. Wenn das was ich wegen fehlender Aufsteh-Disziplin und anderer Vorhaben nicht geschafft habe anzuschauen genau so geil ist wie das was ich gesehen habe dann ist es auf jeden Fall noch einen Besuch wert. Und wenn ich Glück habe ist dann auch dieses Kirchending endlich fertig gebaut. Obwohl – das dauert zu lang.

Jetzt sitze ich in einem kleinen Cafe in Leuven, Belgien (ein Land das nicht weis, wie man Kaffee macht, dafür haben sie Ahnung von Bier und Schokolade) und warte auf meine Akkreditierung fürs Kurzfilmfestival. Draußen glänzt das nasse Pflaster, die Menschen versuchen sich mit Zeitungen, Schirmen und Tüten vor dem Regen zu schützen und im Radio läuft „Where do you go to my darling..?“ . Es ist für uns alle ein trauriger Moment. Warum?
Ich muss mich leider von euch verabschieden. Dies wird der letzte Blogeintrag sein.
Die nächsten 3 Tage verbringe ich in Kinosälen aus denen es nichts zu berichten gibt außer Filmhandlungen und damit will ich euch nicht quälen.
Danach werde ich kurz in Regensburg halt machen, (Mutter feiert Geburtstag.) und ab Anfang nächster Woche bin ich wieder in Wien.
Ich hoffe, euch hats ein bisschen gefallen mich auf der Tour zu begleiten. Ich auf jeden Fall hatte einen Riesenspaß und will eigentlich gar nicht mehr heim. Es scheint mir, dass ich mich erst gestern am Südbahnhof in den Zug gesetzt habe und den ersten Eintrag mit „So long, Suckers!“ begonnen habe. Aber natürlich hätte ich euch alle am liebsten mitgenommen. Ich habs jetzt auf der Tour wieder gemerkt: Regensburg, Wien, Madrid, Lyon, Grenoble, Barcelona und Bologna sind schon ganz schöne Städte. Aber irgendwie kommts mir mehr auf die Leute an, die dort wohnen. Ich verbring lieber einen Nachmittag mit ein paar Leuten in einem Cafe als im Louvre. Ich besichtige lieber das 7-qm-Zimmer von Ula als den Prado. So ist es auch vorgekommen dass ich in ein Gespräch vertieft an großartigen Tourizielen vorbeigelaufen bin, ohne es zu merken. Gefällt mir.

Am Schluss noch mal Vielen Dank an Astrid, Cornii, Hiasl, Alfonso und Ula für Unterkunft, Führungen und Unterhaltung. War geil, wir sehen und bald wieder!

Danke auch an alle, die den Blog gelesen haben (422 Clicks bis heute. Geil!) und besonders an die 10 Abonnenten.

Ganz viele Grüße aus Leuven und "Bis Bald!" an alle!!!

Wolle the Wanderer

1 Kommentar 1.12.08 13:29, kommentieren

Riesengaudi

Jetzt muss ich wieder mal was schreiben, sonst werden meine treuen Leser nervös. Gestern bin ich ein bisschen durch Barcelona gewandert, hab ein sehr schönes Krankenhaus gesehen und habe 8 Euro für die Besichtigung einer Bauselle verschwendet. Geplante Fertigsellung der Sagrada Familia: 2020. Aber man weis ja wie das ist mit Handwerkern. Vielleicht wird das Ding ja ganz schön wenns mal fertig ist aber bis dahin kann man sich den Eintritt echt sparen. Ein Charme wie ein Parkhaus. Eigentlich-so meine Theorie- wollen die gar nicht fertig werden. Sonst ist eine Besonderheit an dem Bau weg (er ist fertig) und sie müssen vermutlich die Cola- und Snackautomaten aus den heiligen Hallen entfernen. Obwohl, man könnte sie auch drin lassen und wenn die Predigt mal wieder länger dauert - Schnapp dir ein Snickers!

 Ansonsten sind wir auf einen Berg gefahren, haben Barcelona von oben gesehen und sind viel durch die Gassen gewandert. Die Tage starten hier immer erst Nachmittags weil wir erst in Bars und dann in Ulas Küche alle Biersorten Spaniens durchprobieren müssen.

Heute Abend gehen wir ins legendäre Razzmatazz, also erwartet keinen neuen Eintrag vor morgen Nachmittag.

Grüße von Ula und mir aus der Gaudistadt!

1 Kommentar 28.11.08 20:35, kommentieren

Pancho Wolla

Hey alle zusammen! Die lezten Tage in Madrid waren der Hammer! Hatte zwar keine Zeit in den Prado zu gehen oder wild Kultur zu machen, dafür hab ich aber nen Haufen unglaublich tolle Menschen getroffen. Die Interviews mit den Regisseuren waren ein Super Erfolg und ih habe gelernt dass die Spanier ein wahnsinnig kurzfilmverrücktes Volk sind.

 Gestern bin ich dann mit dem Bummelzug nach Barcelona gefahren. War aber eine echt schöne Strecke. Um mich rum nur Wüste und Steine. Das einzige was noch gefehlt hat war Don Quixote auf seinem Pferd.

Gleich gehts los, Barcelona auschecken. Freu mich schon!

Viele Grüße

Wolle

1 Kommentar 27.11.08 13:35, kommentieren

Wolle Magera


Ich wohne jetzt mitten in der Bronx von Madrid bei Alfonso in einem Skate-haus. Sagen irgendwem die Namen Alofonso und Jesus Fernandes was? Mir auch nicht – bis gestern. Hab noch nie Leute gtroffen, die ihr Geld mit Skaten verdienen, aber die sind großartig! Ständig gehen hier Leute ein aus und irgendwo wird immer gefeiert. Außerdem sind das Riesen-Freaks. Der DVD Schrank hier ist fast größer als die Abteilung im Saturn.
Ich wird mir jetzt noch mal die Stadt anschauen und dann hab ich wieder Arbeit. Wurde als Kameramann fürs Skaten heute Nachmittag engagiert. Viele Grüße!
Wolle

P.S. @ DER-POLE: Haben beide tolle Schenkel!

4 Kommentare 24.11.08 10:51, kommentieren

Museo del chamon


Viele Grüße aus Madrid! Auf der ewig langen Zugfahrt hierher hab ich mir Iron Man auf spanisch angeschaut und bin trotzdem ganz gut mitgekommen. (Na ja, der Film ist nicht allzu dialoglastig). Danach hab ich mich im Hostel eingecheckt und bin noch durch die Stadt getingelt. Es ist genau das Gegenteil von La Rochelle – hier ist die Hölle los! Und es gibt sogar ein Schinkenmuseum!! Stellt euch mal vor, das MUMOK würde eine Sonderausstellung für Blunzengröstl machen...
Muss jetzt aber dann gleich wieder los, ich hab jetzt dann ein Interview. Ach ja, außerdem hat einer der Filmemacher angeboten dass ich ab heute bei ihm schlafen kann. Sehr geil, das spart mir nen Haufen Geld.

Bis bald!
Wolle

24.11.08 10:48, kommentieren

Immer noch Büsch, Büsch, Büsch!


Paris Fun Facts
# 55: Im echten Leben wird der Duke geheiratet und nicht mit einem mittellosen Zitarespieler geflirtet der nichts als Lieder schenkt.

Heute war der Plan, das Frühstück zu verschlafen, Kaffee trinken zu gehen und nicht allzu viel Stress zu machen. Diesen Plan habe ich dank der mir eigenen Disziplin perfekt einhalten können. Zuerst ging es mit Mina, einer Japanerin aus dem Hostel rauf auf den Montmatre. Am liebste wär ich gleich dort in eines der Häuser eingezogen aber so blieb mir nur der Blick nach unten auf Paris. Wieder mal hübsch.


Paris Fun Facts
#232: Französische Frauen riechen auch nicht anders als die aus anderen Ländern. Außerdem wird es nicht gern gesehen wenn man sie auspresst.


Bein Weg nach unten haben wir uns ein bisschen im Rotlichtviertel verlaufen. (Sogar da gibt’s Weihnachtsdeko – und ratet mal was der Weihnachtsmann da bringt...) Es geht zu wie auf Sankt Pauli und ein alter langhaariger Lude wollte uns davon überzeugen ins SEXODROM zu kommen. Hätte nicht das Moulin Rouge auf uns gewartet, dann wären wir  da vielleicht wirklich mal rein und hätten uns umgeschaut. Egal. Wir hatten Karten für einmal durchs Moulin Rouge laufen. Natürlich ist das Ding von außen wieder mal enttäuschend aber innen ist es gigantisch! Hier will ich meinen Geburtstag feiern. Wenig überraschend: Das Moulin Rouge sieht sowohl innen als auch außen gar nicht so aus wie im Baz-Luhrman-Film. Was aber viele übersehen ist, dass das Haus gegenüber, wo McGregor schmachtet, wirklich genau wie im Film aussieht. Ansonsten ist Wirklichkeit wie üblich scheiße. Geht lieber ins Kino, da ist die Welt noch viel viel schöner. Außer in der Galerie La Fayette. Da war es so schön dass ich mir gleich was zum anziehen kaufen musste was mir nicht passt. Wer mir übrigens eine Freude machen möchte: In der Designerabteilung gabs einen Mantel aus der Winterkollektion von „Vivienne Westwood Homme“ für grade mal 9500 Euro. Dem edlen Spender wäre mein ewiger Dank gewiss...

Paris Fun Facts: (Super Bonus Fun Fact – 1 Gutschein für ein Croissant zusätzlich )
#756: Auch wenn sie am Weihnachtsmarkt stehen: Man verschenkt keine Rennpferde zu Weihnachten!

Später am Tag habe ich dann die Oper angeschaut (das Phantom war wohl grad außer Haus) und bin noch schnell ins Centre Pompidou gefahren. Jetzt muss ich aber los, bevor die Happy Hour vorbei ist. Leider geht’s morgen um 7 Uhr früh schon wieder weiter und ich muss sagen ich verlasse Paris äußerst ungern. Man sollte jeden Tag nach Paris fahren.

Viele Grüße
Wolle

Paris Fun Facts:
#1001: Man sollte Paris nicht mit anderen, gleichnamigen Städten verwechseln. Die französische Hauptstadt ist viel dichter besiedelt und auch um einiges lustiger als der Ort im Heimatstaat des amerikanischen Noch-Präsidenten.  

P.S.: Die Spiele sind eröffnet! Die ersten 3 mit der richtigen Antwort kriegen ein Souvenir!
P.P.S.: Die nächsten 3 Tage werdet ihr nichts von mir hören. Ich habe keine Lust in La Rochelle Blog zu schreiben (außer natürlich es geschieht außergewöhnliches) und es geht euch auch nichts an. Wir hören uns wieder aus Madrid! Ich freu mich, bis dann!


4 Kommentare 19.11.08 19:07, kommentieren

Büsch Büsch, Büsch!


Paris Fun Facts:
# 31: Der Göckner von Notre Dame ist ein schäbiger grauer Elektromotor


Gestern Abend war ich unglaublich stolz dass ich es geschafft habe komplett auf Französisch in mein Hostel einzuchecken. Voller Übermut bin ich ins Zimmer gestürm und habe erst einmal ein fröhliches „Bon Soir!“ in die Runde geworfen. Sofort kam aus einer Ecke die ernüchternde Antwort: „Ah! You are from Germany!“ Ziemlich gefrustet habe ich mich dann noch ein bisschen in der Gegend umgeschaut, das Bier getrunken, das mir der Hiasl mitgegeben hatte und mein Französischbuch noch mal von vorne gelesen. Irgendwas muss ich da übersehen haben.


Paris Fun Facts:
# 54: Die Passbildautomaten an den Bahnhöfen haben weder etwas geheimnisvolles noch was romantisches. Die meisten stinken nach Urin und totem Hund.


Heut war dafür ein großartiger Tag. Das heißt, angefangen hat es mit Regen und Nebel und das wurde auch nicht besser. Also bin ich mal den Boulevard von Rene dem Bäcker lang gegangen. Ganz anders als in Wien wo auch dreispurige Straßen noch „...gasse“ heißen können nennt man hier alles wo zwei Autos aneinander vorbeikommen gleich „Boulevard de...“ oder „Avenue de...“. Direkt auf dem Boulevard von Rene dem Bäcker gibt’s einen Laden für Roboter. Also nicht FÜR Roboter, sonder man kann da alles kaufen was mit ihnen zu tun hat. Es gib eine goldene Regel, die besagt dass es drei Dinge gibt, die aus einem schlechten Film einen guten Film machen können. Zombies, Ninjas, oder Cyborgs. Je mehr desto besser. Vielleicht, dachte ich, gilt das auch für Städtereisen, und so bin ich direkt in dieses Nerd-Paradies marschiert. Am Eingang zum Museum/Laden bekommt man einen kleinen Chip in die Hand was dazu führt, dass man auf Schritt und Tritt von einem kleinen Putzroboter verfolgt  wird, der vorwurfsvoll hinter jedem Besucher den Schutz wegmacht. Außerdem haben sie vom Furby bis zum I DOG alles was jemals an unsinnigen, mehr oder weniger intelligenten Maschinen gebaut wurde. Am tollsten ist ein kleiner Entertainment-R2D2 mit DVD-Player, Boxen und integriertem Beamer. Den kann man dann per Fernsteuerung zur gewünschten Wand fahren und er macht Kino. TOLL!!! Beinahe hätte ich mir ein Ding gekauft, wo man drauf haut und es krabbelt in die finsterste Ecke die es finden kann. Dann muss man es suchen. Aber irgendwie waren mir 15 Euro zu teuer für ein Teil, das ich nach dem zweiten Mal garantiert nicht mehr suchen möchte. Wenn ich groß bin kauf ich den ganzen Laden leer. Alle Staubsaugroboter, Rasenmähroboter, Klorollenhalter, die Papier übers Netz bestellen sobald die Rolle leer wird, Purzelbaumroboter, Babywiegeroboter und und und. @Studu und Lingo: Ihr hättet einen solchen Spaß gehabt!!


Paris Fun Facts:
# 87: Die Wasserspeier und Gargoyls hier können nicht reden. Geschweige denn singen und tanzen.

Zurück zum Ernst des Lebens. Nach Notre Dame und und dem schönsten Krankenhaus das ich kenne „Hotel Dieu“ bin ich zum Louvre marschiert. Drin war ich nicht aber davon haben mir auch alle abgeraten. Dafür habe ich die Glaspyramide gesehen vor der Robert Langdon hysterisch wurde. Nach dem Louvre: Büsch, Büsch, Büsch. Geflanst von Lui Kators där begondlisch war Förschwändör...
Und tadaa! Die Champs Elysee. Hier wurde gerade ein großer roter Teppich ausgerollt weil angeblich Benicio del Toro irgendwas macht aber das hab ich nicht geglaubt. Das war sicher für mich. Also bin ich huldvoll über diesen Teppich gewandelt und habe den Menschen milde zugelächelt. Daran könnte ich mich gewöhnen. Das milde Lächeln wurde allerdings schnell einem breiten Grinsen. Vor mir standen weit offen die Türen zum Disney Store. Schon wieder Roboter! Kleine, ferngesteuerte WallEs mit denen die Mitarbeiter durch den ganzen Laden fuhren und dummen Kinder (und mir) erklärten wie es funktioniert und was wir uns zu Weihnachten zu wünschen hätten. Das müssen die glücklichsten Angestellten der Welt sein. Die ganze Zeit spielen. Sogar der Wachmann griff in die Tasten eines High-School-Musical Keybords.
By the Way: Mein Wunschzettel für Weihnachten ist www.disney-store.com
Dann hat mich das schlechte Gewissen ereilt, schließlich stand es Roboter 2 - Museen 0. Also habe ich ein Ticket für den Arc de Triumphe (schreibt sich das so?) gekauft und bin ihm aufs Dach gestiegen. Ein grandioser Ausblick trotz des schlechten Wetters. Kann ich nur empfehlen, vor allen weil es viel billiger ist als der Eiffelturm. Was für eine Überleitung – da bin ich nämlich als nächstes hin und war mäßig beeindruckt. Man hat an solche Wahrzeichen grundsätzlich zu hohe Erwartungen. Zuletzt blieb noch kurz Zeit für einen Besuch bei der Freiheitsstatue und dann bin ich schon wieder zurück ins Hostel.

Paris Fun Fact:
# 142: Das Abspringen vom Eiffelturm mit einem Gleit-oder Fallschirm wird mit Freiheitsstrafe geahndet.

Irgendwie bin habe ich heute die meiste Zeit damit verbracht durch irgendwelche kleinen Gassen zu gehen, und Kaffee zu trinken. In diesen Gassen ist jedes zweite Haus ein Cafe, Jedes dritte ein Antiquariat, jedes Vierte ein kleines Mini-Theater und der  Rest sind Designer und Läden in denen man stundenlang gruschen könnte. Paris ist großartig. Wenn mir Wien irgendwann fad wird zieh ich hierher. Hoffentlich kann ich dann „Bon Soir!“ sagen ohne mich gleich als Deutscher zu outen.

Viele Grüße!
Wolle


P.S. Alle „Paris Fun Facts“ in diesem und dem folgenden Eintrag und beziehen sich auf Filme, Bücher oder Lieder die alle mit Paris zu tun haben. Die ersten drei, die fünf Titel erraten und mir ins Forum posten, bekommen einen unglaublich geschmacklosen goldenen Eiffelturm – Schlüsselanhänger. Ohne Scheiß. Sie liegen hier neben mir. Natürlich gilts erst dann, wenn auch der nächste Eintrag online steht.

19.11.08 18:14, kommentieren